Temporäre Kunstprojekte
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Hier sehen Sie einige Beispiele meiner Kunstobjekte mit dem Thema "Temporäre Kunstprojekte".

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Oh Tannenbaum - ich träume die Harztränen

Während der Weihnachtszeit im Museum, wächst ein Tannenbaum aus der Decke.

Baumhaus

9 Holzstäbe - blau, quadratischer Zuschnitt, 197 cm lang - werden mit blauen Seilen zu einem Zelthaus im Baum zusammen- und festgebunden. Ein- und Ausgang bilden ein gleichseitiges Dreieck. Zwei kurze Strickleitern ermöglichen die Vorstellung des Ein- und Aussteigens. Fragil steht das Haus im Baum und verweigert die Benutzung.

Im hohen Baum bietet eine Astgabel Platz für dieses Gedankengebäude. Ist der Baum belaubt, muß der Mensch sich auf die Suche begeben, um das Baumhaus zu entdecken. Die kahlen Äste lassen die geometrische Konstruktion in Kobaltblau erkennen. Die Geometrie in der Natur verbindet Kopfgeburten und Naturerfahrungen. Die Primärfarbe blau des konstruierten Baumhauses zwischen den Mischfarben der Natur lassen das Auge unsicher werden und suchen nach dem Gleichgewicht.

Das Gras wachsen hören

Ein stiller, verträumter Ort in der Natur lädt ein zum Verweilen. Aus Rasen gepflanzt kann man das Sprichwort 
"DAS GRAS WACHSEN HÖREN"
entziffern. Der beabsichtigte Eingriff in die Natur fügt sich in die Naturlandschaft und hat trotzdem Selbständigkeit.

Baumachtung

Gelbes Abgrenzungsgitter für Baumschonungen wird zu einem gleichseitigen Dreieck genäht. Die Größe ist abgängig vom Ort der Installation. Mit Schnüren und Heringen ist das Objekt zwischen den Bäumen befestigt. Das Gitterwerk bildet unterschiedliche Muster und Lichtreflexe, die aufforden, sich zu bewegen.

Herz Jesu

Eine Reklamewand ist informell mit blauer Farbe übermalt, - in die Mitte montiert, eine Papierhäutung einer Herz Jesu Figur - wasserdicht imprägniert.

Die Veränderung der alltäglichen Sicht eines lebendigen Marktplatzes in der Fußgängerzone mit geschäftigen Menschen, läßt kurz innehalten.

Die Muttergottes in der Rosenlaube

Rankgitter vom Baumarkt, grün bemalt, sind mit hunderten von Plastikrosen regelmäßig an den Kreuzpunkten der Gitter befestigt.

Mit Scharnieren zusammengefügt, entsteht ein Gitterraum mit quadratischer Grundfläche (200 x 100 x 100 cm). In der Mitte ist eine Papierhäutung einer alten, 125 cm großen Marienfigur.

Der Titel der Arbeit ist in Anlehnung des Andachtsbildes (50,5 x 40 cm) von Stephan Lochner (1410 - 1451) gewählt.